A59-Sperrung Richtung Leverkusen startet überraschend entspannt ohne Staus
Aneta WilmsenA59-Sperrung Richtung Leverkusen startet überraschend entspannt ohne Staus
Erster Tag der A59-Sperrichtung Richtung Leverkusen verläuft ohne größere Störungen
Der erste Tag der Vollsperrung der A59 in Richtung Leverkusen verlief überraschend reibungslos. Der Verkehr floss auf den Umleitungsstrecken weitgehend ungehindert, sodass viele Autofahrer über das Ausbleiben von Staus erstaunt waren. Trotz vorheriger Bedenken blieb der morgendliche Berufsverkehr weitgehend unbeeinträchtigt.
Am Donnerstag führte die Sperrung der A59 nicht zu den befürchteten Verkehrsinfarkten. Sowohl Ausweichautobahnen als auch lokale Straßen blieben frei, größere Rückstaus wurden nicht gemeldet. Einige Pendler äußerten jedoch Unmut über die anhaltenden Bauarbeiten auf der A46, die ihre ohnehin schon belasteten Fahrtrouten zusätzlich erschweren.
Shalin N'doje, ein Tankstellenmitarbeiter entlang der Strecke, gab zu, von der Sperrung nichts gewusst zu haben. Torben Using, ein Student, hatte vorsorglich früher als sonst losgefahren, um mögliche Verzögerungen zu umgehen. Seine Vorsichtsmaßnahme erwies sich jedoch als unnötig – die meisten Pendler erreichten ihre Ziele wie gewohnt pünktlich.
Der Zeitpunkt der Sperrung könnte zur Entlastung beigetragen haben: Da die Schulen Herbstferien haben, war das Verkehrsaufkommen geringer, was den üblichen Stoßverkehr entspannte.
Geringe Auswirkungen – aber Kritik an A46-Baustelle Die Sperrung der A59 startete mit minimalen Folgen für den Verkehr, sodass Autofahrer weitgehend ohne nennenswerte Behinderungen unterwegs waren. Zwar gab es vereinzelt Kritik an den zusätzlichen Belastungen durch die A46-Bauarbeiten, insgesamt blieb die Lage jedoch ruhig. Die reduzierte Verkehrsmenge während der Ferienzeit hat vermutlich dazu beigetragen, die Straßen frei zu halten.






