07 April 2026, 10:14

Alexander Schwolow über seine "härteste Phase" beim FC Schalke 04

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fussball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift 'Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96.'

Alexander Schwolow über seine "härteste Phase" beim FC Schalke 04

Alexander Schwolow hat sich über seine schwierige Zeit beim FC Schalke 04 geäußert und sie als eine der härtesten Phasen seiner Karriere bezeichnet. Der Torhüter war 2022 leihweise zum Verein gewechselt, verließ ihn jedoch, als Schalke in die 2. Bundesliga abstieg. Seine Zeit dort war geprägt von einer brutalen Serie an Niederlagen und massiver öffentlicher Kritik.

Schwolow war von Hertha BSC nach Schalke gekommen, wo er zuvor zweimal knapp dem Abstieg entgangen war. Der Wechsel sollte für ihn einen Neuanfang als Stammtorwart bedeuten. Doch die Saison 2022/23 entwickelte sich zu einem Kampf.

Bis zum Herbst 2022 musste Schalke zehn Niederlagen in elf Spielen hinnehmen. Schwolow sah sich heftiger Kritik ausgesetzt und verlor schließlich seinen Platz zwischen den Pfosten. Weder er noch der Verein erreichten die erhofften Ergebnisse – am Saisonende folgte der Abstieg.

Trotz der Rückschläge spielt Schwolow heute für Heart of Midlothian in Schottland. Rückblickend betrachtet er seine Zeit in der Bundesliga – mit Stationen beim SC Freiburg, Union Berlin und Hertha BSC – als Erfahrungen, die ihn letztlich stärker gemacht haben. Mit 206 Erstliga-Einsätzen zählt er nach wie vor zu den erfahrensten Torhütern Deutschlands.

Sein Leihengagement bei Schalke endete enttäuschend, der Verein stieg aus der Bundesliga ab. Doch Schwolows Durchhaltevermögen hielt seine Karriere auf Kurs. Bei Hearts spielt er weiterhin auf hohem Niveau – nach einer der forderndsten Phasen seiner Fußballlaufbahn.

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