14 March 2026, 02:12

Bürgermeister Ullrich besucht Dürener Spedition Moeller für Wachstumsgespräche

Ein belebter Stadtplatz mit Menschen, die sitzen und stehen, Topfpflanzen, eine Metallabsperrung, ein Schild an einem Pfahl, Straßenlaternen mit Fahnen, umliegende Gebäude und ein bewölkter Himmel.

Bürgermeister Ullrich besucht Dürener Spedition Moeller für Wachstumsgespräche

Bürgermeister Frank Peter Ullrich besuchte am 13. März 2026 die Dürener Spedition Moeller, um über das Wachstum und die Herausforderungen des Unternehmens zu sprechen. Das seit 1933 in Familienhand geführte Logistikunternehmen beschäftigt heute rund 120 Mitarbeiter und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie die Stadt die künftigen Expansionspläne des Betriebs unterstützen kann.

Die Spedition Moeller ist seit über 90 Jahren eine Säule der Dürener Wirtschaft. Noch immer von Nachfahren der Gründerfamilie geleitet, fungiert das Unternehmen als zentraler Partner für Branchen in der gesamten Region.

Während des Besuchs tauschte sich der Bürgermeister mit der Geschäftsführung über die aktuellen Bedürfnisse des Unternehmens aus. Ein zentrales Thema war der Platzmangel, der weitere Wachstumsschritte erschweren könnte. Beide Seiten vereinbarten, gemeinsam nach praktikablen Lösungen zu suchen.

Ullrich betonte den Wert direkter Gespräche mit lokalen Unternehmen. Solche Dialoge ermöglichten es der Stadtverwaltung, wirtschaftliche Entwicklungen besser zu verstehen und maßgeschneiderte Unterstützung für Betriebe wie die Spedition Moeller anzubieten. Das Unternehmen selbst ist bekannt dafür, Brücken zwischen Wirtschaft und Kommunalpolitik zu schlagen und so die Zusammenarbeit in der Region zu stärken.

Künftig werden Stadt und Spedition Moeller eng zusammenarbeiten, um die räumlichen Engpässe zu überwinden. Ziel der Partnerschaft ist es, die Expansionsfähigkeit des Unternehmens zu sichern und seine Rolle als wirtschaftlicher Motor der Region zu festigen. Der Besuch des Bürgermeisters markiert einen Schritt hin zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung und traditionsreichen Betrieben.

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