"Colony"-Premiere in Cannes 2026: Yeon Sang-Hos neuer Thriller begeistert mit Stars und stehenden Ovationen
Klaudia Gnatz"Colony"-Premiere in Cannes 2026: Yeon Sang-Hos neuer Thriller begeistert mit Stars und stehenden Ovationen
Die Filmfestspiele von Cannes 2026 erlebten eine glanzvolle Premiere von Colony, dem neuesten Werk des Train to Busan-Regisseurs Yeon Sang-Ho. Die Stars Ji Chang-Wook und Jun Ji-Hyun sorgten auf dem roten Teppich für einen atemberaubenden Auftritt, der online begeisterte Reaktionen auslöste. Die Veranstaltung rückte zudem weibliche Talente der Filmbranche in den Fokus – bei einem festlichen Abendessen wurden besondere Leistungen von Frauen in der Branche gewürdigt.
Colony feierte im Rahmen der Midnight Screenings im Grand Lumière seine Weltpremiere. Der Film spielt in einem unter Quarantäne stehenden Hochhaus in Seoul, wo ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Yeon Sang-Ho, bekannt für seine packenden Erzählweisen, inszenierte das Projekt, das auf seinen erfolgreichen Zombie-Thriller Train to Busan folgt.
Die Premiere zog große koreanische Stars an, darunter Ji Chang-Wook und Jun Ji-Hyun, deren Outfits auf dem roten Teppich umgehend viral gingen. Ihr Auftritt löste in den sozialen Medien eine Welle der Begeisterung aus – Fans und Kritiker lobten gleichermaßen ihren lässigen Stil.
Später stand beim Women in Motion Awards-Dinner die Würdigung weiblicher Beiträge in Film und Kunst im Mittelpunkt. Han So-Hee präsentierte sich in einem mutigen, gänzlich schwarzen Ensemble und strahlte düstere Eleganz aus. YoonA hingegen schwebte in einem zarten weißen Abendkleid über den roten Teppich und bildete damit einen markanten Kontrast zu Hans dramatischem Look.
Im Kino selbst erntete Colony begeisterten Applaus. Das Publikum erhob sich zu stehenden Ovationen, was Jun Ji-Hyun sichtbar berührte.
Die Cannes-Premiere von Colony markierte einen Höhepunkt für den Film und seine Stars. Der Auftritt von Ji Chang-Wook und Jun Ji-Hyun auf dem roten Teppich entwickelte sich zu einem der meistdiskutierten Momente des Festivals. Mit der überwältigenden Resonanz und der besonderen Aufmerksamkeit für Filmemacherinnen unterstrich die Veranstaltung einmal mehr die Rolle von Cannes als Plattform für vielfältige Stimmen im Kino.






