Dortmunder Polizei schlägt mit "Präsenzkonzept Fokus" hart gegen Kriminalität zu
Klaudia GnatzDortmunder Polizei schlägt mit "Präsenzkonzept Fokus" hart gegen Kriminalität zu
Dortmunder Polizei verstärkt Präsenz im Rahmen der laufenden Operation „Präsenzkonzept Fokus“
Die Dortmunder Polizei hat ihre Streifenpräsenz in der Stadt intensiviert – Teil der seit über zwei Jahren laufenden Maßnahme „Präsenzkonzept Fokus“, die das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger stärken soll. Bei jüngsten Einsätzen kam es zu zahlreichen Festnahmen und Beschlagnahmungen an verschiedenen Orten.
Am 26. September führten Beamte Kontrollen in der Kampstraße und im Bereich Basecamp durch. Dabei wurden rund 70 Fahrzeuge sichergestellt und über 20 Verwarnungsgelder wegen Verkehrsverstößen ausgestellt. Insgesamt wurden mehr als 350 Personen überprüft, darunter rund 130 Fahrzeuge.
Nur einen Tag später verdreifachte sich die Zahl der typischerweise in der Szene genutzten Fahrzeuge am sogenannten „The Wall“. Die Polizei beschlagnahmte zwei Fahrzeuge und dokumentierte zahlreiche Geschwindigkeitsüberschreitungen. Zudem musste sie wiederholt wegen Ruhestörungen und Körperverletzungsdelikten auf dem Wickeder Hellweg eingreifen. Drei Personen, die zu fliehen versuchten, wurden vorläufig festgenommen. Gegen zwei von ihnen wird nun ein Waffentragverbot für Messer geprüft.
Im Rahmen der Operation nahmen Beamte mehrere Drogenhändler am Nordausgang des Hauptbahnhofs, am Brügmannplatz und im Stadtgarten fest. Zudem trafen sie auf zwei bekannte Personen aus der Rauschgiftszene, die im Besitz von zwei neuen Fahrrädern waren – eines davon war erst am Vortag gestohlen worden. Beide Räder wurden beschlagnahmt. Insgesamt wurden fast 20 Strafanzeigen erstattet, nahezu 30 Gegenstände sichergestellt und über 70 Platzverweise ausgestellt.
Die Polizeimaßnahmen führten zu zahlreichen Festnahmen, Fahrzeugbeschlagnahmungen und Strafverfolgung. Viele Bürger zeigten sich dankbar für das Engagement der Beamten. Journalisten können für weitere Informationen die Dortmunder Polizei über Felix Groß unter 0231/132-1034 oder per E-Mail an [email protected] kontaktieren.






