03 April 2026, 06:14

GBK startet mit Tanz, Tradition und ersten Senatorinnen in die neue Session

Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit Kameras, Handys und Musikinstrumenten während einer Festivaleröffnung, mit einem Banner und Deckenbeleuchtung im Hintergrund.

GBK startet mit Tanz, Tradition und ersten Senatorinnen in die neue Session

Die Große Bensberger Karnevalsgesellschaft (GBK) hat mit einem schwungvollen Abend in der Mensa des Technologieparks die neue Session eingeläutet. Das Programm bot neue Tänze, Ehrungen und historische Ernennungen – darunter die ersten Senatorinnen in der Vereinsgeschichte.

Die Feierlichkeiten begannen mit der traditionellen "Taufe" neuer aktiver Mitglieder. Prinz Thies I. erhielt seinen zeremoniellen Zepter und nahm damit offiziell seine Rolle in den Festlichkeiten ein. Unterdessen präsentierte Werner Müller das diesjährige Sessionmotto Jetzt jon mer op et Janze – Mer losse de Poppe danze und trug es als Lied vor.

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Im Mittelpunkt standen die Tanzgruppen der TSG, die Schlossstadtpänz und die Klabautermänner, die mit ihren neuen Choreografien begeisterten. Zudem ehrte die Gesellschaft verdiente Persönlichkeiten: Stephanie Musculus, Petra Held, Katharina Bernards und Jens Schulz erhielten den Verdienstorden für ihr Engagement im TSG Tanzsportverein. Rainer Furth-Quernheim wurde für seine elfjährige Amtszeit als Präsident gewürdigt.

Ein Meilenstein für den Verein war die Ernennung von Angela Walraff und Saskia Geilenkirchen zu den ersten Senatorinnen der GBK. Die kommenden Veranstaltungen – darunter der Kostümball, die Starthilfe-Party und die Kindersitzung – finden in der Alten Zentralwerkstatt auf dem Zanders-Gelände statt. Auffällig war in diesem Jahr, dass kein Mitglied der Großen Bensberger Karnevalsgesellschaft mit dem Verdienstorden ausgezeichnet wurde. Allerdings erhielt Werner Geilenkirchen die Silberne Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach für sein langjähriges ehrenamtliches Wirken.

Der Abend setzte den Ton für eine abwechslungsreiche Session mit frischen Auftritten und historischen Würdigungen. Die weiteren Veranstaltungen bleiben auf dem Zanders-Gelände und damit im Herzen der Gemeinschaft verankert. Die GBK verbindet so bewährte Traditionen mit neuen Errungenschaften – und hält die Karnevalskultur lebendig.

Quelle