Joel Schmieds durchwachsener Start beim 1. FC Köln endet mit neuem Selbstvertrauen
Branko TlustekJoel Schmieds durchwachsener Start beim 1. FC Köln endet mit neuem Selbstvertrauen
Joel Schmieds Wechsel zum 1. FC Köln im Januar kam selbst für den Spieler überraschend. Der Schweizer Verteidiger wechselte für 2,5 Millionen Euro, voller Tatendrang, nachdem sich ein großer Verein für ihn interessiert hatte. Sein Start gestaltete sich jedoch alles andere als einfach – sowohl körperlich als auch taktisch hatte er zunächst Schwierigkeiten.
Schmied stand zwar zunächst in der Startelf, sah sich aber schnell mit Herausforderungen konfrontiert. Er gab offen zu, sich körperlich im Nachteil gegenüber den Gegnern in der Bundesliga zu fühlen. Die Erwartungen an Winterneuzugänge waren hoch, besonders nach Aufhebung des Transferverbots für Köln, doch seine frühen Leistungen konnten diese nicht erfüllen.
Sein Glück wendete sich unter Trainer Lukas Kwasniok. Schmied lobt nun dessen direkte Art und leidenschaftlichen Führungsstil, die viel besser zu seinem eigenen Spiel passen würden. Nach dem holprigen Beginn hat er sich wieder als Stammspieler etabliert – diesmal mit wachsendem Selbstvertrauen.
Der Verteidiger spricht offen über seine Entwicklung und räumt ein, dass er noch lerne. Kwasnioks Philosophie habe ihm geholfen, sich zu verbessern und in das System der Mannschaft einzufügen, so Schmied.
Sein Weg beim 1. FC Köln hat sich von anfänglichen Schwierigkeiten zu einer gefestigteren Rolle im Team gewandelt. Durch Kwasnioks Führung ist er zu einem Schlüsselspieler geworden. Angesichts der Investitionen des Vereins in ihn wird seine weitere Entwicklung in den kommenden Spielen genau beobachtet werden.






