Julian Brandts Zukunft bei Borussia Dortmund bleibt bis März offen
Die Zukunft von Julian Brandt bei Borussia Dortmund bleibt ungewiss, da sein Vertrag demnächst ausläuft. Der Mittelfeldspieler hat zwar noch bis zum Sommer einen gültigen Vertrag, doch der Verein schließt eine Verlängerung nicht aus – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Beide Seiten prüfen derzeit ihre Optionen, während Brandt sich auf seine Leistungen auf dem Platz konzentriert.
Aktuell verdient Brandt zwischen 7 und 8 Millionen Euro pro Jahr. Eine mögliche Vertragsverlängerung würde voraussichtlich eine Gehaltskürzung für ihn bedeuten. Zudem würde ein neuer Vertrag stärker leistungsabhängige Boni enthalten, um seine Bezüge enger an seine sportlichen Leistungen zu knüpfen.
In dieser Saison hat der 28-Jährige in 13 Pflichtspielen vier Tore erzielt und zwei Vorlagen gegeben. Trotz dieser Statistik wird Dortmund die endgültige Entscheidung erst im März treffen. Geschäftsführer Lars Ricken hat zwar Signalbereitschaft für eine Verlängerung gezeigt, allerdings nur, wenn die Rahmenbedingungen zu den Plänen des Vereins passen.
Trainer Niko Kovač sieht in Brandt nach wie vor eine Schlüsselfigur im Team. Der Spieler selbst hat die Vertragsverhandlungen jedoch heruntergespielt. Bereits im September betonte er, sein Fokus liege auf dem Fußball und nicht auf Gesprächen über einen neuen Vertrag.
Dortmunds Haltung lässt Brandts Zukunft damit in der Schwebe. Die Bewertungsphase des Vereins läuft bis März, wobei seine Form und finanzielle Forderungen den Ausgang bestimmen werden. Vorerst scheinen beide Seiten damit einverstanden, die nächsten Schritte von seinen Leistungen abhängen zu lassen.






