25 May 2026, 08:12

Kempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie Krisenvorsorge funktioniert

Beteiligungshandlungen und Beratung        Stadt Kempen lädt zum Bevölkerungsschutz-Tag 2026 ein

Kempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie Krisenvorsorge funktioniert

Kempen veranstaltet ersten Tag des Zivilschutzes an diesem Wochenende

Dieses Wochenende findet in Kempen erstmals der Tag des Zivilschutzes statt. Die Veranstaltung soll den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie moderner Bevölkerungsschutz funktioniert und warum Vorsorge so wichtig ist. Als Veranstaltungsort wurde die Kempen Burg gewählt – ein Ort, der seit langem mit Sicherheit und Widerstandsfähigkeit verbunden wird.

Die Veranstaltung dauert von 10 bis 17 Uhr und wird von der Stadt gemeinsam mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen organisiert. Besucher erwarten ausgestellte Einsatzfahrzeuge sowie Spezialausrüstung für die Katastrophenbewältigung. In interaktiven Formaten werden der Alltag im Bevölkerungsschutz, Strategien für Großschadenslagen und der Umgang mit besonderen Gefahrenlagen thematisiert.

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Live-Vorführungen veranschaulichen zentrale Aspekte des Zivilschutzes, darunter die Rolle von Sirenenmasten und Notfall-Informationspunkten. Fachleute geben zudem praktische Tipps, wie man sich auf Extremwetter, Stromausfälle und andere Krisen vorbereiten kann. Das Programm ist für alle Altersgruppen konzipiert – mit Mitmachaktionen und verständlichen Erklärungen.

Angesichts häufiger werdender Extremwetterereignisse und unerwarteter Notfälle betonen die Veranstalter die Bedeutung von öffentlicher Aufklärung. Der Tag des Zivilschutzes soll das Vertrauen in lokale Einsatzsysteme stärken und gleichzeitig jeden Einzelnen dazu ermutigen, vorzusorgen.

Der Aktionstag bietet die Gelegenheit, Rettungskräfte bei ihrer Arbeit zu erleben und von Expertinnen und Experten zu lernen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen ein besseres Verständnis für Risiken und konkrete Handlungsmöglichkeiten mit nach Hause. Die Veranstaltung zeigt, wie Gemeinden und Behörden in Krisenzeiten zusammenarbeiten können.

Quelle