KI-Tool ImmIQ revolutioniert Fachberichte – Gründerstipendium für flaiu aus Meerbusch
Aneta WilmsenKI-Tool ImmIQ revolutioniert Fachberichte – Gründerstipendium für flaiu aus Meerbusch
Benjamin Altmeyer, ein Gründer aus Grevenbroich, hat den NRW-Gründerstipendium für seine KI-gestützte Lösung ImmIQ erhalten. Das Tool soll die Erstellung von Fachberichten in Branchen wie Bauwesen, Immobilien und Energie vereinfachen. Eine Jury des Startup-Netzwerks Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen unterstützte seinen Antrag, bevor die Projektträger Jülich die Förderung bewilligte.
Altmeyers Unternehmen flaiu entwickelte ImmIQ, um die Berichterstellung für Fachleute zu optimieren. Die Anwendung ermöglicht es Nutzern, Fotos, Sprachnotizen und Vor-Ort-Beobachtungen zu sammeln und diese automatisch in strukturierte Dokumente umzuwandeln. Über 25.000 zertifizierte Experten in Deutschland erstellen jährlich mehr als 800.000 Berichte in den Zielbranchen von ImmIQ.
Das in Meerbusch ansässige Startup wird von impuls.RheinKreisNeuss, der lokalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft, unterstützt. Das NRW-Gründerstipendium gewährt monatliche Zuschüsse, um Frühphasen-Innovatoren wie Altmeyer zu fördern. Sein Team plant nun, ImmIQ über Deutschland hinaus in andere europäische Märkte und zusätzliche Branchen zu expandieren.
Die Förderung folgt einer Empfehlung des Startup-Netzwerks Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen. Dessen Jury prüfte Altmeyers Geschäftsmodell und dessen Potenzial, traditionelle Arbeitsabläufe durch KI und digitale Tools zu verbessern.
ImmIQ wird bereits von Gutachtern und Sachverständigen in Schlüsselsektoren getestet. Das Stipendium soll flaiu helfen, die Technologie weiterzuentwickeln und die Nutzerbasis auszubauen. Angesichts der jährlich erstellten Tausende von Berichten könnte die Lösung die Art und Weise verändern, wie Fachleute ihre Arbeit dokumentieren.






