17 April 2026, 16:27

Kinderforum in Essen: Junge Stimmen fordern bessere Spielplätze und Schulen

Kinderforum im Rathaus: Jugendliche entdecken Politik

Kinderforum in Essen: Junge Stimmen fordern bessere Spielplätze und Schulen

Am Dienstag, dem 16. Dezember, trafen sich 25 Kinder und Jugendliche im Essener Rathaus zu einem besonderen Forum. Veranstaltet von der Akademie für Bildung und Soziales, bot die Veranstaltung jungen Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt an lokale Verantwortungsträger zu richten. Die Themen reichten von Spielplatzbedingungen über den öffentlichen Nahverkehr bis hin zu Verbesserungen an Schulen.

An der Diskussion nahmen zwei unterschiedliche Gruppen teil: Zwölf Jugendliche aus dem Essener Stadtzentrum brachten Probleme wie Sauberkeit, Sicherheit, den Bedarf an besseren Schulen und einen attraktiveren Nahverkehr zur Sprache. Gleichzeitig konzentrierte sich eine jüngere Gruppe von Grundschülerinnen und Grundschülern aus Altenessen auf den Zustand ihrer örtlichen Spielplätze.

Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am Forum teil und tauschte sich in einer Fragerunde mit den Teilnehmenden aus. Sylvia Taron vom Jugendamt sowie zwei Bezirksbürgermeisterinnen unterstützten die Veranstaltung, hörten den jungen Rednerinnen und Rednern zu und boten ihre Hilfe an. Die Gespräche drehten sich um Infrastruktur, Lebensbedingungen und die Bedeutung von Jugendbeteiligung bei der Gestaltung ihrer Stadt.

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Die Veranstalter kündigten im Anschluss an, ähnliche Projekte im Bereich Kinder- und Jugenddienste auszubauen. Die Veranstaltung unterstrich, wie wertvoll bildungsbezogene Förderung und praktisches bürgerschaftliches Engagement für junge Menschen in Essen sind.

Das Kinderforum bot eine Plattform, auf der junge Stimmen zu zentralen kommunalen Themen Gehör fanden. Stadtvertreter und Organisatoren wollen diese Initiative nun weiterführen und die Teilhabemöglichkeiten für Jugendliche in künftigen Projekten ausbauen. Die Veranstaltung markierte einen Schritt hin zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen der Stadt und ihren jüngeren Bürgerinnen und Bürgern.

Quelle