Kufen setzt auf Zusammenarbeit für bessere Arbeitsmarktintegration in Essen
Klaudia GnatzKufen setzt auf Zusammenarbeit für bessere Arbeitsmarktintegration in Essen
Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am 4. Dezember 2025 an der Veranstaltung "NRW.integrativ – Vor Ort gemeinsam handeln" teil. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten durch eine engere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und kommunalen Behörden.
An der Veranstaltung beteiligten sich prominente Vertreter, darunter Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Kufen diskuttierte in einer Podiumsrunde mit, in der praktische Lösungsansätze erörtert wurden, um Migrantinnen und Migranten den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Während der Gespräche betonte Kufen die Notwendigkeit einer engeren Abstimmung zwischen dem Essener Integrationszentrum, dem städtischen Jobcenter und der lokalen Wirtschaft. Als Beispiele für bereits erzielte Erfolge nannte er die Jugendberufsagentur sowie die Servicestelle Wirtschaft und Migration, die als Belege für Fortschritte dienten.
Die landesweite Initiative zielt darauf ab, Kommunen, Unternehmen und Arbeitsagenturen effektiver zu vernetzen. Dadurch sollen klarere Wege in Ausbildung und Beschäftigung für Neuankömmlinge geschaffen werden. Kufen bedankte sich im Anschluss bei den Organisatoren für den fruchtbaren Austausch.
Die Diskussionen unterstrichen, dass die Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt nur durch gemeinsames Engagement gelingen kann. Die Veranstaltung gab neuen Schwung für die laufende Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Einrichtungen und Privatwirtschaft in Essen. In den kommenden Monaten sollen weitere Schritte folgen, um diese Verbindungen auszubauen.






