Neersener Festivalsverein plant MeinFest 2026 mit karitativem Engagement und neuen Ideen
Aneta WilmsenNeersener Festivalsverein plant MeinFest 2026 mit karitativem Engagement und neuen Ideen
Der Neersener Festivalsverein traf sich kürzlich im Kronensaal, um vergangene Erfolge zu würdigen und künftige Veranstaltungen zu planen. Vereinsvorsitzender Rainer Höppner begrüßte die Anwesenden und leitete die Gespräche über kulturelle Höhepunkte der Region sowie finanzielle Entwicklungen ein.
Vor dem offiziellen Beginn nutzten die Mitglieder die Gelegenheit für lockere Gespräche bei einem Umtrunk. Höppner eröffnete die Sitzung mit einem Rückblick auf die Erfolge des vergangenen Jahres – darunter fast 26.000 Besucher bei rund 70 Veranstaltungen. Besonders hervorzuheben war das MeinFest, das Flaggschiff des Vereins, das mit 60 Attraktionen für Kinder seinen familienfreundlichen Charakter unterstrich.
Sigrid Heuer stellte die anstehenden kommunalen Veranstaltungen vor, darunter "So schmeckt Schiefbahn" und ein Street-Food-Festival. Der Kassenwart bestätigte zudem einen ausgeglichenen Haushalt, was die finanzielle Stabilität für zukünftige Projekte sichert.
Neu im Team sind Lara Kurz und Mitey Abel. Kurz leitet das Yoga-Studio (Me)silience in Niederheide, während Abel den Co-Working-Space Casa Neersen betreut. Höppner wurde außerdem für eine weitere zweijährige Amtszeit als Vorsitzender bestätigt.
Ein besonderer Höhepunkt der Planung ist die Teilnahme des Teams Rynkeby Rhein-Ruhr am MeinFest 2026. Die Gruppe hat bisher 112 Millionen Euro für die Kinderkrebsforschung gesammelt und bereichert das Fest damit um eine weitere karitative Komponente.
Die Sitzung unterstrich das starke bürgerschaftliche Engagement und die solide finanzielle Basis des Vereins. Mit neuen Mitgliedern und den Vorbereitungen für das MeinFest 2026 baut der Verein seinen kulturellen und gemeinnützigen Einfluss in Neersen weiter aus.






