Neuer mobiler Sicherheits-Stützpunkt in Essen bringt Behörden direkt zu den Bürgern
Aneta WilmsenNeuer mobiler Sicherheits-Stützpunkt in Essen bringt Behörden direkt zu den Bürgern
Seit Mitte Dezember steht den Einwohnerinnen und Einwohnern Essens ein neuer Mobilen Sicherheits-Stützpunkt zur Verfügung. Der Service, der gemeinsam vom Ordnungsamt der Stadt und der örtlichen Polizei betrieben wird, bietet eine direkte Möglichkeit, Anliegen persönlich vorzubringen. Wöchentlich wechselt der Stützpunkt seinen Standort in verschiedenen Stadtteilen, um den Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Unterstützung dort zu erleichtern, wo sie leben und arbeiten.
Der Mobile Sicherheits-Stützpunkt ist an wechselnden Orten präsent – darunter Wochenmärkte, Nachbarschaftsfeste und gut besuchte öffentliche Veranstaltungen. Zudem wird er gezielt an bekannten Brennpunkten eingesetzt, um Probleme schnell anzugehen. Anwohner können polizeiliche oder ordnungsrechtliche Belange direkt vor Ort dem Team vortragen, das die Fälle dann umgehend aufnimmt, dokumentiert und bearbeitet.
Der Stützpunkt ist in der Regel zwei- bis dreimal pro Woche im Einsatz, wobei es kurzfristig zu Änderungen der Öffnungszeiten kommen kann. In der kommenden Woche ist das Team am 20. Januar von 8 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt am Dreiringplatz in Steele vertreten. Zudem besucht der Stützpunkt am 22. Januar zwischen 11 und 15 Uhr die Eislaufbahn am Kennedyplatz in der Innenstadt.
Weitere Informationen zum Angebot finden sich in der Pressemitteilung unter dem Titel "Ordnungsamt und Polizei starten gemeinsamen Mobilen Sicherheits-Stützpunkt".
Der Mobile Sicherheits-Stützpunkt ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, ihre Anliegen unkompliziert direkt bei den Behörden vorzubringen. Durch die wechselnden Standorte sollen mehr Menschen erreicht und Probleme schneller gelöst werden. Die Einsatzzeiten und künftigen Stationen werden regelmäßig aktualisiert, um die Bevölkerung stets auf dem Laufenden zu halten.






