25 April 2026, 04:12

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedikt-Preis 2026 für unternehmerische und gesellschaftliche Verdienste

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte, umgeben von Text und Zahlen und in einem klassischen Rahmen.

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedikt-Preis 2026 für unternehmerische und gesellschaftliche Verdienste

Nicola Leibinger-Kammüller ist zur Preisträgerin des Benedikt-Preises 2026 ernannt worden. Die renommierte Auszeichnung würdigt ihre unternehmerischen Erfolge sowie ihr langjähriges gesellschaftliches Engagement. Die feierliche Verleihung findet im September nächsten Jahres in Mönchengladbach statt.

Der Benedikt-Preis wird alle zwei Jahre an Persönlichkeiten verliehen, die christliche und abendländische Werte verkörpern. Zu den bisherigen Preisträgern zählen prominente Persönlichkeiten wie Jean-Claude Juncker, Königin Silvia von Schweden und der ehemalige deutsche Bundespräsident Joachim Gauck. Die diesjährige Jury hob besonders Leibinger-Kammüllers Einsatz für familiäre Verantwortung neben ihrem beruflichen Erfolg hervor.

Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedikt-Preis-Vereins, lobte ihre Verdienste als vorbildhaft. Im Rahmen der Veranstaltung wird Dr. Alexander Erdland eine Laudatio halten. Der Benedikt-Preis zählt zu den höchsten Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens und steht in einer Reihe mit dem Karlspreis und dem Westfälischen Friedenspreis.

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Die offizielle Preisverleihung ist für den 8. September 2026 in Mönchengladbach vorgesehen. Leibinger-Kammüller erhält die Auszeichnung in Anerkennung ihrer Führungsrolle in der Wirtschaft und ihres gesellschaftlichen Engagements. Zur Veranstaltung werden Würdenträger und ehemalige Preisträger in Mönchengladbach zusammenkommen. Der Benedikt-Preis bleibt eine der angesehesten Ehrungen der Region.

Quelle