02 May 2026, 16:12

NRW sucht neues Trophäen-Design für den Inklusionspreis 2026

Vier Personen in einer Reihe, die lächeln und Zertifikate halten, mit einer Frau in einer blauen Jacke und Brille auf der linken Seite, die vor Vorhängen und einer Wand steht.

NRW sucht neues Trophäen-Design für den Inklusionspreis 2026

Wettbewerb für neues Trophäen-Design zum Inklusionspreis gestartet

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat einen Kunstwettbewerb für die Gestaltung einer neuen Trophäe ausgeschrieben. Der Siegerentwurf wird bei der Verleihung des Inklusionspreises 2026 prämiert, der herausragende Initiativen zur Förderung der Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung würdigt. Künstlerinnen und Künstler aller Hintergründe sind zur Teilnahme aufgerufen.

Der Wettbewerb läuft in zwei Phasen ab: Zunächst müssen die Teilnehmenden ihre Entwürfe bis Sonntag, den 30. November 2025, einreichen. Eine neunköpfige Jury aus Fachleuten und Regierungsvertreter:innen wird die Einsendungen anschließend bewerten.

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Fünf Finalist:innen erhalten die Möglichkeit, physische Prototypen ihrer Designs anzufertigen. Organisiert wird der Wettbewerb vom MAGS in Kooperation mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL), um sicherzustellen, dass der gesamte Prozess inklusiv gestaltet wird.

Die Gewinner:in erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro, und ihre Trophäe wird zum offiziellen Symbol des Landes-Inklusionspreises Nordrhein-Westfalen. Der Preis selbst zeugt von Personen, Organisationen und Projekten, die sich in besonderer Weise für Inklusion in der Region einsetzen.

Die ausgewählte Trophäe wird bei der Verleihung 2026 präsentiert und soll die Werte des Inklusionspreises verkörpern, der Leistungen in den Bereichen Zusammenarbeit und Barrierefreiheit würdigt. Der Wettbewerb steht bis zum Stichtag im November sowohl Künstler:innen mit als auch ohne Behinderung offen.

Quelle