Pinguine Krefeld drehen Spiel mit spätem 4:3 gegen Crimmitschau
Dramatischer 4:3-Sieg der Pinguine Krefeld gegen die Eispiraten Crimmitschau vor 5.771 Fans in der Yayla Arena
Mit einem späten Kraftakt sicherten sich die Pinguine Krefeld einen spektakulären 4:3-Erfolg gegen die Eispiraten Crimmitschau und gehen damit als Tabellenzweiter in die Pause des DEB-Pokals. Drei unbeantwortete Treffer im Schlussdrittel drehten die Partie noch einmal zu ihren Gunsten.
Das Spiel begann furios: Bereits in der 2. Minute beendete Alexander Weiß die Shutout-Serie von Crimmitschaus Torhüter Kevin Reich, der zuvor über 121 Minuten ohne Gegentor geblieben war. Die Gäste aus Crimmitschau konterten prompt – Dylan Wruck glich in der 5. Minute mit dem ersten Schuss seines Teams zum 1:1 aus. Trotz einer klaren Schussüberlegenheit der Pinguine (16:3) im ersten Drittel blieb es beim Stand von 1:1.
Auch das mittlere Spieldrittel blieb torlos, doch im Schlussabschnitt kam wieder Bewegung in die Partie. Philip Gogulla erzielte in der 47. Minute den Ausgleich zum 2:2, ehe Mathew Santos die Pinguine in der 57. Minute in Überzahl mit 3:2 in Führung brachte. Nur eine Minute später machte Jon Matsumoto mit einem Treffer ins leere Tor alles klar – 4:3.
Der späte Dreierpack besiegelte die Wende und belohnte die Krefelder für eine starke Leistung vor heimischem Publikum. Mit diesem Erfolg gehen die Pinguine Krefeld als Tabellenzweiter in die DEB-Pokal-Pause. Besonders die späte Spielstärke und der offensive Druck machten letztlich den Unterschied. Nun gilt es, diesen Schwung mit in die nächste Saisonphase zu nehmen.






