09 May 2026, 20:12

Prinz William und Harry: Wie ein Kindheitskonflikt zur lebenslangen Entfremdung wurde

Ein Mann und eine Frau sitzen auf einem Stuhl, die Frau hält ein Baby im Arm, dahinter ein Fenster mit einem Vorhang und unten Text, der 'Die royale Familie' liest.

Prinz William und Harry: Wie ein Kindheitskonflikt zur lebenslangen Entfremdung wurde

Die angespannte Beziehung zwischen Prinz William und Prinz Harry reicht weiter zurück, als bisher angenommen. Neue Details aus Harrys Memoiren „Ersatz“ (Originaltitel: Spare) enthüllen tief verwurzelte Spannungen, die bereits in der Kindheit begannen. Die Brüder sollen seit Jahren kein Wort mehr miteinander wechseln – die Konflikte eskalierten lange, bevor Meghan Markle in die königliche Familie eintrat.

Die Zerwürfnis der Prinzen hat seinen Ursprung in frühen Jahren. Harry beschreibt, sich stets wie das „mindere“ Geschwisterteil gefühlt zu haben, und verweist auf Unterschiede in der Behandlung – etwa bei ihren Schlafzimmern im Kensington-Palast. Schon als Kinder kam es zu Streit, sogar zu handfesten Rangeleien auf der Rückbank eines Autos.

Im Erwachsenenalter verschärften sich die Spannungen. William soll verärgert gewesen sein, als Harry erstmals die Invictus Games vorschlug – ein Projekt, das dem jüngeren Prinzen besonders am Herzen lag. Später artete ein hitziger Streit über die Medienberichterstattung zu Meghan Markle sogar in eine körperliche Auseinandersetzung aus. Trotz Vermittlungsversuchen von Kate Middleton, etwa bei der Beerdigung von Prinz Philip, blieb eine Versöhnung unerreichbar.

Weder Williams noch Harrys Vertreter haben auf Anfragen zu den Vorwürfen reagiert. Harrys Memoiren legen eine über Jahrzehnte von Rivalität und Groll zerrüttete Beziehung offen. Das Schweigen der Brüder in den letzten Jahren unterstreicht die Tiefe ihrer Entfremdung. Fürs Erste bleibt ungewiss, ob es überhaupt einen Weg zur Aussöhnung gibt.

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