16 April 2026, 04:13

Sex am Steuer: 37-Jähriger riskiert Verfolgungsjagd auf der A1 mit 140 km/h

Ein Straßenschild mit der Aufschrift "Geschwindigkeit reduzieren Gefahrenzone Schule vor" mit einer Person daneben, Bäumen, Strommasten, Drähten, einem Haus und dem Himmel im Hintergrund.

Sex am Steuer: 37-Jähriger riskiert Verfolgungsjagd auf der A1 mit 140 km/h

Ein 37-jähriger deutscher Autofahrer muss sich wegen Strafanzeige verantworten, nachdem er bei einer sexuellen Handlung am Steuer erwischt wurde – und das bei überhöhter Geschwindigkeit auf der Autobahn A1. Der Vorfall, der am Montagmorgen von einem anderen Verkehrsteilnehmer gemeldet wurde, führte zu einer gefährlichen Verfolgungsjagd, bevor die Polizei das Fahrzeug an einer Tankstelle in Münster stoppen konnte.

Gegen 10:30 Uhr hatte ein Zeuge einen Ford beobachtet, der mit etwa 140 km/h in Richtung Dortmund unterwegs war. Der Wagen fuhr dabei unberechenbare Schlangenlinien, sodass ein Lkw auf den Standstreifen ausweichen musste, um einen Unfall zu vermeiden. Der Zeuge bemerkte zudem, dass der Fahrer und eine weibliche Beifahrerin während der Fahrt Geschlechtsverkehr hatten.

Die Polizei verfolgte das Fahrzeug und hielt es an einer Raststätte an der Steinfurter Straße an. Im Inneren befanden sich der 37-jährige Fahrer und seine 33-jährige Beifahrerin. Beide wurden vor Ort vernommen, bevor gegen den Mann offiziell Anklage erhoben wurde.

Die Behörden bestätigten, dass dem Fahrer nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch rücksichtsloses Fahren der Prozess gemacht wird. Gegen die Beifahrerin wurden keine Anklagepunkte erhoben.

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Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt, der Fahrer muss sich vor Gericht verantworten. Die Polizei warnte vor den schweren Risiken, die ein solch leichtsinniges Verhalten auf Schnellstraßen mit sich bringt. Bei dem Vorfall gab es zwar keine Verletzten, doch die Ermittler wiesen darauf hin, dass es ohne das Ausweichmanöver des Lkw zu einem schweren Zusammenstoß hätte kommen können.

Quelle