02 April 2026, 00:32

Solingen setzt auf mehr Mitsprache: Neuer Ausschuss für Transparenz und Bürgerbeteiligung gestartet

Eine Gruppe von Menschen, die vor einer sitzenden und stehenden Menge posiert, mit einem Bildschirm, Vorhängen, Fahnen, einem Schild, einer Tür, einem Geländer und einer Decke mit Deckenleuchten im Hintergrund.

Solingen setzt auf mehr Mitsprache: Neuer Ausschuss für Transparenz und Bürgerbeteiligung gestartet

Solingen startet neuen Ausschuss für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung im Februar

Der Ausschuss für Transparenz, Bürgerbeteiligung und Chancengleichheit hat am 5. Februar 2026 seine erste Sitzung abgehalten. Damit löst die Stadt ein zentrales Wahlversprechen der Bürgergemeinschaft für Solingen e.V. (BfS) ein.

Ziel des Gremiums ist es, die lokale Politik offener und zugänglicher zu gestalten. Bürgerinnen und Bürger sollen über eine unkomplizierte Plattform Ideen, Anliegen und Vorschläge einbringen können. Transparenz, Rechenschaftspflicht und ein respektvoller Austausch stehen dabei im Mittelpunkt.

Den Vorsitz führt Martin Bender, sein Stellvertreter ist Erkan Sarıkaya. Der Ausschuss will Verwaltung und Entscheidungsprozesse näher an die Bevölkerung heranführen und neue Wege der Mitgestaltung entwickeln.

Bisher fand nur die konstituierende Sitzung am 5. Februar statt. Stand 13. Februar 2026 sind noch keine weiteren Termine oder Aktivitäten bekannt gegeben worden. Alle Interessierten sind aufgerufen, sich mit Themen und Anregungen per E-Mail unter [email protected] zu beteiligen.

Die Gründung des Ausschusses ist ein Schritt zu mehr Bürgerengagement in Solingen. Sein Erfolg hängt maßgeblich von der öffentlichen Teilhabe und den kommenden Sitzungen ab. Noch steckt die Arbeit jedoch in den Anfängen.

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AKTUALISIERUNG

Committee advances transparency efforts with new initiatives

The committee has moved beyond its first meeting to actively promote transparency registers and public engagement projects. Officials report the group is now developing tools to make municipal decisions more accessible. Citizens are still invited to submit ideas via email as the committee expands its outreach.