Ausstellung in Ibbenbüren zeigt Gefahren des Rechtsextremismus für die Demokratie
Branko TlustekAusstellung in Ibbenbüren zeigt Gefahren des Rechtsextremismus für die Demokratie
Im Januar 2026 eröffnet im Ibbenbürener Volkshochschulzentrum (vhs) eine Ausstellung zum Thema Rechtsextremismus. Unter dem Titel "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen" ist die Veranstaltung vom 21. Januar bis zum 9. Februar zu sehen. Der Eintritt ist während der regulären Öffnungszeiten der Einrichtung kostenfrei.
Die Schau entsteht in Kooperation zwischen der vhs und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Im Mittelpunkt stehen die Gefahren, die von rechtsextremen Bewegungen für demokratische Werte und Menschenrechte ausgehen. Die Veranstalter legen dabei einen besonderen Fokus auf Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen.
Bisher gibt es keine Angaben dazu, wer die Ausstellung leiten wird. In öffentlichen Unterlagen ist weder ein verantwortlicher Direktor noch ein Kurator für das Projekt genannt.
Die dreiwöchige Veranstaltung soll das Bewusstsein für extremistische Bedrohungen in der Region schärfen. Durch den kostenlosen Zugang werden die Diskussionen und Materialien einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Ausstellung endet am 9. Februar 2026.






