16 March 2026, 22:14

"Battle of the Bands" in Friemersheim: Wer rockt sich zum Rage Against Racism-Festival?

Eine große Menge Menschen auf einem Musikfestival mit erhobenen Händen, einige sitzen auf Stühlen und andere stehen, begrenzt von einem Metallzaun auf der rechten Seite, mit Gebäuden und Lichtern im Hintergrund unter einem dunklen Himmel.

"Battle of the Bands" in Friemersheim: Wer rockt sich zum Rage Against Racism-Festival?

Am 28. März findet in Die Mühle, dem städtischen Jugendzentrum in Friemersheim, ein "Battle of the Bands" statt. Bei dem Wettbewerb wird der letzte Act für das diesjährige Rage Against Racism-Metal-Festival in Duisburg bestimmt. Fünf Bands – Voracious, Grave Intentions, Erst Arren, Justify und Onyxsin – treten gegeneinander an, um sich den letzten Platz im Line-up zu sichern.

Der Wettbewerb beginnt um 19 Uhr, jede Band spielt 45 Minuten. Die Reihenfolge der Auftritte bleibt bis zum Abend selbst eine Überraschung. Nach den Shows stimmt das Publikum über den Sieger ab.

Das Rage Against Racism-Festival existiert seit über 20 Jahren als kostenloses Open-Air-Event. Es setzt sich mit Musik für Antirassismus und gesellschaftliches Bewusstsein ein. In den letzten fünf Jahren sind die Vorrunden stetig gewachsen: von etwa 20 Bands im Jahr 2021 auf über 40 im Jahr 2025. Mittlerweile ist die Auswahl breiter gefächert und umfasst verschiedene Metal-Subgenres wie Thrash-, Death- und Folk-Metal, bleibt aber stets auf antirassistische und sozial engagierte Acts fokussiert.

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Der Eintritt zum Wettbewerb kostet 5 Euro, die Einnahmen fließen in die Finanzierung des Festivals und weiterer Veranstaltungen. Das Festival selbst bleibt dank des Engagements ehrenamtlicher Helfer, die es organisieren und durchführen, für Besucher kostenfrei. Die diesjährige Ausgabe findet am 5. und 6. Juni statt.

Die Gewinnerband sichert sich einen Auftritt beim Festival und reiht sich damit in ein Line-up ein, das für seine Vielfalt und sein antirassistisches Engagement bekannt ist. Weitere Informationen zum Event gibt es auf der offiziellen Website unter www.rageagainstracism.de.

Quelle