12 February 2026, 06:22

Brutaler Uber-Überfall in Erkelenz: Polizei fahndet nach zwei flüchtigen Tätern

Eine Gruppe von Männern, einige mit Helmen und Waffen, geht eine Straße entlang neben geparkten Autos, mit Laternenmasten und Texttafeln im Hintergrund unter einem bewölkten Himmel.

Brutaler Uber-Überfall in Erkelenz: Polizei fahndet nach zwei flüchtigen Tätern

Die Polizei in Erkelenz fahndet nach zwei Männern, die in den frühen Morgenstunden des Sonntags einen Uber-Fahrer beraubt und angegriffen haben. Der Vorfall ereignete sich gegen 1:30 Uhr in der Nähe des Bahnhofs Dalheim. Die Behörden haben Steckbriefe mit Fotos und Fahrzeugdetails veröffentlicht, um die flüchtigen Tatverdächtigen zu ermitteln.

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Die beiden Männer hatten in den frühen Stunden des 1. Februar 2026 eine Uber-Fahrt zum Bahnhof Dalheim gebucht. Nach der Ankunft auf dem Park-and-Ride-Parkplatz riss einer der Verdächtigen dem Fahrer die Geldbörse aus der Hand und floh. Der andere besprühte das Opfer anschließend mit Pfefferspray, bevor auch er vom Tatort flüchtete.

Laut Angaben sollen beide Tatverdächtige syrischer Herkunft sein und möglicherweise Arabisch sprechen. Der erste wird als etwa 30 Jahre verheiratet, rund 185 cm groß, schlank, mit mittelangen dunklen Haaren und komplett in Schwarz gekleidet beschrieben. Der zweite ist kleiner, etwa 178 cm groß, von kräftiger Statur, zwischen 27 und 30 Jahre verheiratet, mit langen dunklen Haaren und einem dichten Bart. Er trug eine weiße Jacke mit dunklen Hosen. Zeugen berichteten, dass beide weiße Einkaufstaschen bei sich hatten.

Die Erkelenzener Polizei hat Zeugenaussagen gesammelt, Überwachungsaufnahmen ausgewertet und eine öffentliche Hinweis-Hotline eingerichtet. Trotz dieser Maßnahmen konnten die Täter bisher nicht ermittelt werden.

Die Ermittlungen dauern an, während die Beamten die Bevölkerung auffordern, sich mit möglichen Hinweisen zu melden. Die Steckbriefe und Fahrzeugbeschreibungen wurden weit verbreitet, um die Identifizierung der Verdächtigen zu unterstützen. Die gestohlene Geldbörse des Fahrers sowie das bei dem Angriff verwendete Pfefferspray wurden bisher nicht gefunden.