CDU in Gladbach blockiert Entbürokratisierung bei öffentlichen Aufträgen
Klaudia GnatzCDU in Gladbach blockiert Entbürokratisierung bei öffentlichen Aufträgen
CDU lehnt Verlängerung des aktuellen Vergaberechts ab
Die CDU-Fraktion stimmte gegen die befristete Verlängerung des Vergabegesetzes im sogenannten Unterschwellenbereich. Die Entbürokratisierung dürfe nicht weiter verzögert werden.
- Dezember 2025
Die CDU in Gladbach hat die Entscheidung der Stadt Bergisch Gladbach kritisiert, strenge Vergaberegeln für kleinere Aufträge zu verlängern. Die Parteiführung argumentiert, der Schritt bremse die Bemühungen zur Reduzierung von Bürokratie und zur Unterstützung lokaler Unternehmen. Die Verwaltung verpasse damit die Chance, Prozesse für kleine und mittlere Betriebe zu vereinfachen.
Die Stadtverwaltung, gemeinsam mit dem Bürgermeister und dem Stadtrat, regelt in Bergisch Gladbach die Vergabe öffentlicher Aufträge. Kürzlich entschied man, das bestehende System für Verträge unter der EU-Schwelle beizubehalten – Regelungen, die die CDU als übermäßig bürokratisch bezeichnet.
Die Entscheidung bedeutet, dass das aktuelle Vergabeverfahren vorerst bestehen bleibt. Die Ablehnung der CDU unterstreicht die anhaltenden Spannungen darüber, wie die Stadt mit Auftragsvergaben umgeht. Lokale Unternehmen müssen sich weiterhin an die gleichen Vorschriften für Unterschwellenaufträge halten.






