Demokratie im Stress: Warum Extremismus in Wesel diskutiert wird
Aneta WilmsenDemokratie im Stress: Warum Extremismus in Wesel diskutiert wird
Öffentliche Veranstaltung: "Das Demokratie-Paradox und der 3. Demokratiebericht" im Februar in Wesel
Im Februar nächsten Jahres findet in Wesel eine kostenlose öffentliche Veranstaltung zum Thema "Das Demokratie-Paradox und der 3. Demokratiebericht" statt. Organisiert wird sie von der Volkshochschule Wesel-Hamminkeln-Schermbeck. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum extrem linke und rechte Parteien in demokratischen Systemen – auch in Deutschland – an Zuspruch gewinnen. Die Diskussion soll aufzeigen, wie populistische Botschaften Wähler erreichen und welche Konsequenzen dies für die Zukunft der Demokratie hat.
Die Veranstaltung findet am 10. Februar 2026 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Hörsaal der Ritterstraße 10–14 in Wesel statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung oder Tickets sind nicht erforderlich.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Landeszentrale für politische Bildung ihren dritten Demokratiebericht vorstellen. Referierende analysieren die wachsende Anziehungskraft extremistischer politischer Strömungen und erörtern, welche Herausforderungen sich daraus für etablierte demokratische Prozesse ergeben.
Interessierte erhalten weitere Informationen unter der Telefonnummer 0281-203 2893 oder auf der Website des Veranstalters unter www.vhs-ourwebsite.
Der Abend bietet die Gelegenheit, die Gründe für den Aufstieg populistischer Parteien und deren Auswirkungen auf die Demokratie zu diskutieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten so ein klareres Bild der aktuellen politischen Entwicklungen und der Erkenntnisse aus dem neuesten Demokratiebericht. Die Veranstaltung ist kostenlos und ohne Voranmeldung zugänglich.






