Dorothee Bär erhält satirischen Orden für Humor in der Politik
Dorothee Bär erhält heute den "Orden gegen tödlichen Ernst"
Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, wird heute mit dem "Orden gegen tödlichen Ernst" ausgezeichnet. Der satirische Preis würdigt Politikerinnen und Politiker, die in ihrem öffentlichen Wirken Humor, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein verbinden. Die diesjährige Verleihung findet in Aachen statt, wo Bär als 76. Preisträgerin in die illustre Runde der Ausgezeichneten aufgenommen wird.
Der Festtag beginnt mit einem Gottesdienst im Aachener Dom, gefolgt von einem Empfang im Rathaus. Später wird Bär an einem traditionellen Sprung in den Elisenbrunnen teilnehmen – ein scherzhaftes Ritual, das zu den Pflichten der Preisträger gehört.
Die Hauptveranstaltung findet am Samstag im Aachener Eurogress statt. SPD-Chef Lars Klingbeil wird die Laudatio halten und Bärs Verdienste würdigen. Im Rahmen der Feierlichkeiten wird sie zudem einen humorvollen Auftritt im "Öcher Narrenkäfig" – dem Aachener Narrenkäfig – haben, einer langjährigen Tradition für die Geehrten.
Zu den Gästen zählen Vertreter aus Politik, Medien und Gesellschaft; die Veranstaltung wird im Fernsehen übertragen. Der Preis ehrt Persönlichkeiten, die Führungskraft mit Witz verbinden – Bär reiht sich damit in einen exklusiven Kreis früherer Preisträger ein.
Die Zeremonie unterstreicht Bärs Anerkennung als öffentliche Persönlichkeit, die Professionalität mit einer Prise Humor verbindet. Nach den Feierlichkeiten darf sie sich offiziell "Ritterin des Ordens gegen tödlichen Ernst" nennen. Die Verleihung rückt einmal mehr die heitere Seite des politischen Lebens in den Fokus.






