27 March 2026, 18:14

Dortmunds Kaderumbruch: Neue Führungsrollen nach Abgängen von Brandt, Süle und Özcan

Ein Mann in schwarzer Jacke und Hose steht auf einem Fußballfeld mit verschränkten Armen, der wie ein Trainer während eines Trainings aussieht, mit einem Zaun, Treppe und einer Wand im Hintergrund.

Dortmunds Kaderumbruch: Neue Führungsrollen nach Abgängen von Brandt, Süle und Özcan

Borussia Dortmund bereitet sich auf einen großen Kaderumbruch vor der neuen Saison vor. Drei Schlüsselspieler – Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan – werden den Verein im Sommer verlassen. Mit ihrem Abgang verschieben sich die Führungsstrukturen im Team, was Anpassungen bei der Verteilung von Verantwortung erfordert.

In der kommenden Spielzeit bleibt Emre Can Mannschaftskapitän, während Nico Schlotterbeck weiterhin sein erster Stellvertreter sein wird. Gregor Kobel, der 2021 zu Dortmund stieß, rückt nun als zweitdienständiger Spieler hinter Can auf. Sein Vertrag läuft bis 2028, was seine langfristige Bindung an den Verein sichert.

Kobel hat seit seinem Wechsel eine konstante Rolle als Torhüter inne. Trotz seines wachsenden Einflusses bevorzugt er einen unaufdringlichen Führungsstil – er unterstützt seine Mitspieler eher durch Taten als durch laute Ansagen. Zwar räumt er ein, dass sich seine Aufgaben leicht erweitern könnten, doch erwartet er keine grundlegenden Veränderungen in der Aufgabenteilung.

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Zuvor war Kobel unter Can Vizekapitän, eine Position, die nun Schlotterbeck übernimmt. Die Abgänge von Brandt, Süle und Özcan – darunter auch Brandts Rolle als ehemaliger Vizekapitän – hinterlassen Erfahrungslücken. Dennoch setzt Kobel auf Stabilität und darauf, dass sich das Team reibungslos an die Veränderungen anpasst.

Der Verlust von drei Routiniers markiert einen Einschnitt für Dortmund. Kobels Erfahrung und seine zurückhaltende Führungsrolle werden beim Neuaufbau des Kaders entscheidend sein. Mit seinem bis 2028 laufenden Vertrag steht er für Kontinuität in dieser Übergangsphase.

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