Duisburger Kampfsportler triumphieren mit Medaillenregen bei WKU-WM in Trier
Branko TlustekDuisburger Kampfsportler triumphieren mit Medaillenregen bei WKU-WM in Trier
Duisburger Kampfsportteam kehrt mit Medaillenregen von der WKU-Weltmeisterschaft in Trier zurück
Die Kampfsportler aus Duisburg haben bei den WKU-Weltmeisterschaften in Trier eine beeindruckende Medaillenausbeute erzielt. Die Athleten, trainiert von den Coaches Denis Allen Oliwka, Sifu Detlef Hammel und Samira Kindermann, sicherten sich Spitzenplatzierungen in mehreren Disziplinen. Ihr Erfolg wurde später von Oberbürgermeister Sören Link in einer feierlichen Zeremonie im Rathaus gewürdigt.
Mit einer Goldmedaille im Softstyle (Juniorinnen 13–14 Jahre) führte Malini Moog die Medaillenzählung an. Zudem holte sie Silber im Freestyle sowie in der Team-Freestyle-Wertung der Erwachsenen. Olivia Krzysztofik folgte dichtauf: Sie gewann Gold im Kick Light (Jugend 15–17 Jahre, über 65 kg) und Silber im Light Contact in derselben Gewichtsklasse.
Luis Landsberger sicherte sich gleich drei Bronzemedaillen – in Pointfighting, Kick Light und Light Contact. Jan Niklas Claßen ergänzte die Sammlung mit Bronze im Pointfighting (unter 25 kg), während Clara Rebecca Kilic in Softstyle (Kinder unter 12 Jahre) ebenfalls Bronze holte. Emilio Vancardo verpasste zwar eine Podestplatzierung, sammelte aber wertvolle Wettkampferfahrung bei der Meisterschaft. Das Team aus Wanheimerort wurde von einem erfahrenen Trainertrio betreut. Ihre Leistungen gipfelten in einer offiziellen Ehrung durch Oberbürgermeister Sören Link, der die Sportler bei einer Sonderveranstaltung im Rathaus für ihre Erfolge auszeichnete.
Bei den Weltmeisterschaften in Trier holten die Duisburger Kämpfer Medaillen in Softstyle, Kick Light, Light Contact und Pointfighting. Die Ergebnisse unterstreichen nicht nur das Können des Teams, sondern auch das Engagement der Trainer. Die Anerkennung durch den Oberbürgermeister hebt zusätzlich die Bedeutung dieser Leistungen hervor.






