Dürener Wohnungsbau modernisiert Altbauten und schafft neuen Wohnraum in Düren
Aneta WilmsenDürener Wohnungsbau modernisiert Altbauten und schafft neuen Wohnraum in Düren
Dürener Wohnungsbau treibt umfangreiche Sanierungsprojekte in Düren voran
Die lokale Wohnungsbaugenossenschaft Dürener Wohnungsbau realisiert derzeit mehrere große Modernisierungsvorhaben in ganz Düren. Dazu gehören die Sanierung des eigenen Verwaltungsgebäudes, der Ausbau von Wohnraum in einem historischen Bauwerk sowie die Vorbereitung neuer Wohnungen für Mieter:innen. Jedes Projekt verbindet moderne Anforderungen mit dem Erhalt des architektonischen Erbes.
Die Genossenschaft hat ihr Bürogebäude am Grüngürtel 31 erworben, um dort ab 2026 eine umfassende Sanierung durchzuführen. Die Arbeiten umfassen die Modernisierung der Innenräume, die Verbesserung der Barrierefreiheit sowie die Wiederherstellung originaler Gestaltungselemente. Das Vorhaben ist Teil der übergeordneten Strategie des Unternehmens, seinen Wohnungsbestand aufzuwerten, ohne die historischen Merkmale zu vernachlässigen.
An der Goebenstraße 17–19a läuft unter dem Titel "Neubau in alter Bausubstanz" ein weiteres Projekt. Die Dürener Bauverein AG leitet die Sanierung, durch die die Wohnfläche um über 50 Prozent erweitert wird. Die Schadstoffsanierung soll im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein, unmittelbar danach beginnen die Hauptbauarbeiten. Nach Fertigstellung werden fast ein Fünftel der 48 Wohneinheiten öffentlich gefördert und für Mieter:innen mit Wohnberechtigungsschein reserviert sein. Die Bezugsfertigkeit ist für 2028 geplant.
Unterdessen stehen im Neubauprojekt "Am Wehr" in Lendersdorf die ersten Mieter:innen kurz vor dem Einzug. Damit setzt die Genossenschaft ihr kontinuierliches Engagement fort, das Wohnungsangebot in der Region auszubauen und zu verbessern.
Die Vorhaben des Wohnungsbauunternehmens schaffen moderne Lebensräume, bewahren gleichzeitig aber den Charakter der Dürener Altbauten. Die Sanierungen am Grüngürtel, in der Goebenstraße und in Lendersdorf stehen für einen langfristigen Ansatz nachhaltiger Stadtentwicklung. In den kommenden Jahren können Mieter:innen mit besserer Barrierefreiheit, mehr Wohnungen und erhaltenswerten architektonischen Details rechnen.






