11 February 2026, 14:26

El Malas Zukunft beim 1. FC Köln: Wechsel-Drama und Karnevals-Pflicht

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Gruppe von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer Fahne mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96".

El Malas Zukunft beim 1. FC Köln: Wechsel-Drama und Karnevals-Pflicht

Die Spannungen zwischen Saïd El Mala vom 1. FC Köln und Trainer Lukas Kwasniok nehmen zu. Der junge Stürmer wird mit einem Wechsel zu Brighton & Hove Albion in Verbindung gebracht, doch der Verein lehnte ein lukratives Angebot ab. Trotz der Differenzen werden beide am kommenden Montag gemeinsam auf dem Kölner Karnevalswagen auftreten.

El Malas Zukunft beim FC ist seit Wochen ungewiss. Ende Januar deutete er selbst einen möglichen Wechsel in die Premier League an. Brighton legte daraufhin ein offizielles Angebot vor, das laut Berichten zwischen 25 und 30 Millionen Euro plus Boni betragen haben soll. Die Kölner Führung um Sportdirektor Thomas Kessler lehnte jedoch ab.

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Der 21-Jährige kämpft in dieser Saison mit unregelmäßigen Einsätzen. Von 21 Partien stand er lediglich neunmal in der Startelf. Das steht im Kontrast zu seinen vorherigen Leistungen: In der Saison 2022/23 erzielte er in 25 Spielen drei Tore und gab drei Vorlagen, während es in der vergangenen Spielzeit in 28 Partien fünf Treffer und vier Assists waren.

Kwasniok betont, den Spieler schützen zu wollen, doch El Mala fühlt sich zunehmend bloßgestellt. Die Medienaufmerksamkeit und Transfergerüchte verschärfen die Situation zusätzlich. Brighton bleibt unterdessen entschlossen, sowohl El Mala als auch seinen Bruder im Sommer zu verpflichten.

Trotz der wachsenden Spannungen hält der Verein an seinen Traditionen fest: Sowohl El Mala als auch Kwasniok werden am Montag an den Kölner Karnevalsfeierlichkeiten teilnehmen – und sich dabei einen Wagen teilen.

Mit der Ablehnung von Brightons Angebot bleibt El Mala vorerst beim FC. Seine wenigen Startelfeinsätze und öffentlichen Äußerungen deuten jedoch darauf hin, dass sich die Lage bis zum Sommer-Transferfenster weiter zuspitzen könnte. Der gemeinsame Auftritt beim Karneval zwingt beide Seiten nun zumindest zu einem kurzen Moment der Einheit.