flatexDEGIRO wird zur Europäischen Gesellschaft – was das für Anleger bedeutet
Evi NergerflatexDEGIRO wird zur Europäischen Gesellschaft – was das für Anleger bedeutet
flatexDEGIRO hat die Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft (Societas Europaea, SE) abgeschlossen. Sowohl das Mutterunternehmen als auch die Banktochter haben ihre Rechtsform von einer deutschen Aktiengesellschaft (AG) in eine SE geändert. Die rechtliche Begleitung des Prozesses übernahm die internationale Kanzlei Clifford Chance.
An der Umstrukturierung waren zwei Gesellschaften beteiligt: die flatexDEGIRO AG sowie ihre Tochter, die flatexDEGIRO Bank AG. Beide wechselten von der klassischen deutschen AG in die SE-Form, die mehr Flexibilität für grenzüberschreitende Aktivitäten bietet.
Clifford Chance beriet das Unternehmen während des gesamten Verfahrens. Dominik Heß, Partner der Kanzlei, leitete das Beraterteam. Unterstützt wurde er von den Partnern Dr. Tobias Keck, Dr. Stefan Wilske und Dr. Alexander Marwitz. Auch die Associates Dr. Alexander Marburg und Tim-Ole Lütke-Daldrup wirkten am Projekt mit. Der Schritt ist Teil der Strategie von flatexDEGIRO, die Unternehmensstruktur an europäische Standards anzupassen. Die SE-Rechtsform wird häufig von Unternehmen gewählt, die ihre Governance vereinfachen und sich im EU-Markt ausweiten möchten.
Mit dem nun abgeschlossenen Umwandlungsprozess agieren flatexDEGIRO und ihre Banktochter unter dem SE-Rahmen. Die Änderung erfolgte im Rahmen eines strukturierten rechtlichen Verfahrens, das von Clifford Chance begleitet wurde. Der neue Status könnte das künftige Wachstum des Unternehmens und seine operative Effizienz in Europa fördern.






