GEA revolutioniert Pharmaproduktion und Rinderzucht mit KI und Nachhaltigkeit
Evi NergerGEA revolutioniert Pharmaproduktion und Rinderzucht mit KI und Nachhaltigkeit
GEA eröffnet neues Technologiezentrum in Elsdorf für pharmazeutische Gefriertrocknungssysteme
Das Zentrum in Elsdorf setzt auf klimaneutrale Technologien und nutzt Photovoltaik sowie Wärmepumpen für den Betrieb. Gleichzeitig revolutioniert das KI-gestützte System CattleEye des Unternehmens die Rinderzucht durch großangelegte Datenanalysen.
Das neue Zentrum in Elsdorf markiert den jüngsten Ausbau von GEA im Bereich der pharmazeutischen Produktion. Nachhaltig konzipiert, vermeidet es CO₂-Emissionen durch den Einsatz erneuerbarer Energien und effizienter Heizsysteme. Damit festigt das Unternehmen seine Position in der deutschen Pharmabranche.
Parallel dazu treibt GEA mit CattleEye die Rinderzucht weltweit voran. Die KI-basierte Videotechnologie erfasst Bewegungs- und Klauendaten von Herden. Bis Februar 2026 hatten bereits 12 nationale Zuchtprogramme das System übernommen, um Rinder mit besserer Beweglichkeit auszuwählen. Forscher erwarten, dass sich dadurch Lahmheiten bei Rindern innerhalb von drei bis fünf Jahren verringern lassen.
Der vollständige Geschäftsbericht für 2025 wird am 9. März 2026 veröffentlicht. Darin werden die Fortschritte in den Bereichen pharmazeutische und landwirtschaftliche Innovationen detailliert dargestellt.
Das neue Technologiezentrum in Elsdorf unterstreicht das Engagement von GEA für eine nachhaltige Pharmaproduktion. Gleichzeitig beschleunigt CattleEye die genetische Verbesserung in der Rinderzucht. Beide Entwicklungen spiegeln den doppelten Fokus des Unternehmens auf industrielle Effizienz und agrartechnischen Fortschritt wider.






