08 February 2026, 06:23

Gil Ofarim zahlt 20.000 Euro – und schweigt zum Davidstern-Skandal

Ein Mann im Anzug und Krawatte sitzt an einem Tisch mit einer Namensschilder und Mikrofon und Aussagen vor dem Justizausschuss des Senats auf dem Kapitolsgelände in Washington, D.C. mit einem unscharfen Hintergrund.

Das ist, was Gil Ofarims Anwälte ihm vor dem Dschungelcamp rieten - Gil Ofarim zahlt 20.000 Euro – und schweigt zum Davidstern-Skandal

Gil Ofarim hat den Rechtsstreit um den Davidstern-Skandal mit einer Zahlung von 20.000 Euro beigelegt. Im Mittelpunkt des Falls stand ein Vorfall mit einem Hotelmitarbeiter, der zunächst zu einer Schadensersatzforderung in Höhe von 40.000 Euro geführt hatte. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung verbietet dem Sänger nun, sich öffentlich zu dem Vorfall zu äußern.

Der Skandal begann, als Ofarim vorgeworfen wurde, gegenüber einem Hotelangestellten abfällige Bemerkungen über eine Davidstern-Halskette gemacht zu haben. Sein Anwalt, Alexander Stevens, bestätigte später, dass der Streit noch vor weiteren rechtlichen Schritten beigelegt worden sei. Die endgültige Einigung umfasste 20.000 Euro als Schmerzensgeld – deutlich weniger als die ursprünglich geforderten 40.000 Euro.

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Durch Gerichtsverfahren und zusätzliche Strafen beliefen sich die Gesamtkosten für Ofarim auf etwa 70.000 Euro. Sein Anwaltsteam hatte ihm bereits vor seiner Teilnahme an Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! auf RTL zur Stille geraten. Stevens enthüllte zudem eine "gentleman's agreement" sowie eine Unterlassungserklärung, die Ofarim rechtlich daran hindern, über den Fall zu sprechen.

Während seiner Zeit in der Show lehnte es Ofarim wiederholt ab, auf den Skandal einzugehen. Als Grund für sein Schweigen verwies er auf die Vertraulichkeitsklauseln.

Mit der Einigung ist das juristische Kapitel des Davidstern-Skandals abgeschlossen: Ofarim zahlt 20.000 Euro direkt an den betroffenen Mitarbeiter. Zusammen mit Strafen und Anwaltskosten beläuft sich die finanzielle Belastung auf insgesamt rund 70.000 Euro. Die Vertraulichkeitsvereinbarung stellt sicher, dass Ofarim sich nicht weiter öffentlich zu dem Fall äußert.