09 December 2025, 18:21

Lünens Bürgermeisterin steigt in AGFS-NRW-Vorstand auf – ein Zeichen für nachhaltige Verkehrspolitik

Gebäude säumen eine Straße, auf der einige Menschen Fahrräder fahren.

Lünens Bürgermeisterin steigt in AGFS-NRW-Vorstand auf – ein Zeichen für nachhaltige Verkehrspolitik

Lünens Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg in den Vorstand der AGFS NRW gewählt

Kurzmeldung: Lünens Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg ist als neues Mitglied in den Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Fußgänger- und Fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS NRW) gewählt worden. Die 52-Jährige wurde Anfang Dezember auf der Mitgliederversammlung in Krefeld in das Gremium berufen.

Veröffentlichungsdatum: 9. Dezember 2025

Schlagwörter: Politik und Gesetzgebung, Kommunalpolitik, Allgemeine Nachrichten

Artikel: Martina Förster-Teutenberg, Bürgermeisterin von Lünen, ist in den Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Fußgänger- und Fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise Nordrhein-Westfalen (AGFS NRW) berufen worden. Die 52-Jährige wurde Anfang Dezember 2025 auf der Mitgliederversammlung der Organisation in Krefeld gewählt. Ihre Ernennung erfolgte auf Einladung der Vorsitzenden Christina Fuchs und unterstreicht ihr langjähriges Engagement für eine nachhaltige Stadtmobilität.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Förster-Teutenberg übernahm das Amt vor allem wegen ihres Fokus auf moderne, umweltfreundliche Verkehrslösungen. Die von ihr geführte Stadt Lünen setzt sich seit Langem für die Verkehrswende ein und gehörte 1993 zu den Gründungsmitgliedern der AGFS NRW. Mittlerweile umfasst der Verband 118 Kommunen in der Region.

Mit ihrer Wahl stärkt Förster-Teutenberg den Einfluss Lünens auf die regionale Verkehrspolitik. Die langjährige Mitgliedschaft der Stadt in der AGFS NRW und ihre laufenden Mobilitätsprojekte erhalten nun direkte Vertretung auf Vorstandsebene. Die Arbeit des Gremiums wird künftige Initiativen für eine fußgänger- und fahrradfreundliche Stadtentwicklung prägen.