25 December 2025, 08:33

Münster bleibt „Fairtrade-Stadt“ – mit 600 nachhaltigen Fußballbällen für Schulen

Eine Gruppe von Menschen in Trikots, Helmen und weißen Schuhen spielt American Football auf einem grasbewachsenen Feld mit Bäumen im Hintergrund.

Münster bleibt „Fairtrade-Stadt“ – mit 600 nachhaltigen Fußballbällen für Schulen

Münster darf sich für weitere zwei Jahre "Fairtrade-Stadt" nennen. Die Stadt setzt sich weiterhin für fairen Handel ein – aktuell mit einer Initiative zur Ausstattung von Schulen mit nachhaltigen Sportartikeln. Über 600 Fairtrade-zertifizierte Fußballbälle wurden inzwischen für den Sportunterricht in Niedersachsen angeschafft.

Für die Beibehaltung des Titels "Fairtrade-Stadt" zeichnet das Büro für Internationale Angelegenheiten verantwortlich. Das Team bereitet die notwendigen Unterlagen vor und reicht den Antrag in Hannover ein. Eine lokale Steuerungsgruppe spielt ebenfalls eine zentrale Rolle, indem sie in Münster verschiedene Fairtrade-Aktivitäten organisiert.

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Ein aktuelles Projekt der Gruppe war die Bereitstellung von 600 Fairtrade-Fußbällen für städtische Schulen in Hannover. Die mit dem Fairtrade-Siegel gekennzeichneten Bälle wurden von der Steuerungsgruppe "Fairtrade-Town Münster" vorgeschlagen und kommen seitdem regelmäßig im Sportunterricht zum Einsatz – mit positiver Resonanz.

Wer nähere Informationen sucht, kann sich an Hayrie Salish vom Büro für Internationale Angelegenheiten wenden, die Auskunft über Münsters Engagement für fairen Handel gibt. Nina Dohr steht für Fragen zum Fairtrade-Netzwerk von Schulen und Kitas zur Verfügung. Salish koordiniert als Fairtrade-Beauftragte der Stadt die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen, Schulen und Initiativen, um ethische Beschaffung zu fördern und das Bewusstsein für den fairen Handel zu stärken.

Die neuen Fußballbälle sind Teil der laufenden Bemühungen Münsters, Fairtrade-Prinzipien zu unterstützen. Mit der gesicherten Auszeichnung für die nächsten zwei Jahre baut die Stadt ihre ethischen Initiativen weiter aus. Schulen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger tragen gemeinsam dazu bei, den Status als Fairtrade-Stadt zu erhalten.