20 January 2026, 09:30

Museum Wiesbaden feiert Rekordjahr mit über 130.000 Besuchern dank freiem Wochenendeintritt

Eine detaillierte Karte von Wiesbaden, Deutschland, mit verschiedenen Blautönen, Grüntönen und Gelbtönen, die verschiedene Bereiche darstellen, auf einem weißen Hintergrund mit begleitendem historischem Text.

Museum Wiesbaden feiert Rekordjahr mit über 130.000 Besuchern dank freiem Wochenendeintritt

Museum Wiesbaden verzeichnet Rekordjahr 2025 mit über 130.000 Besuchern

Das Museum Wiesbaden erlebte 2025 ein historisches Rekordjahr: Die Besucherzahlen stiegen auf über 130.000 – ein deutlicher Anstieg, der auf die Einführung des kostenlosen Wochenendeintritts und eine virale Musikvideo-Kampagne zurückzuführen ist. Ermöglicht wurde der freie Zugang durch Landesfördergelder.

Seit April 2025 gewährt das Museum an Wochenenden freien Eintritt – eine Initiative, die von Direktor Andreas Henning und dem Kulturpolitiker Timon Gremmels vorangetrieben und durch öffentliche Mittel finanziert wurde. Die Maßnahme trug maßgeblich dazu bei, dass die Gesamtbesucherzahlen auf 130.986 kletterten – fast 20.000 mehr als im Vorjahr.

Ein unerwarteter Aufmerksamkeitsschub kam durch ein Musikvideo von Taylor Swift, in dem das Gemälde Ophelia von Friedrich Heyser eine zentrale Rolle spielte. Vor allem junge Besucher strömten herbei, um das Werk zu sehen, entdeckten dabei aber auch andere Highlights der Sammlung – darunter die berühmten Gemälde von Alexej von Jawlensky und die Jugendstil-Kunstwerke. Mit über 1.000 geführten Bildungsgruppen im Jahr 2025 stellte das Museum einen weiteren Rekord auf. Sonderausstellungen von Sven Drühl und Louise Nevelson steigerten die Attraktivität zusätzlich und festigten den Ruf des Hauses als kultureller Leuchtturm.

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Die Kombination aus kostenfreien Wochenenden, viraler Reichweite und hochkarätigen Ausstellungen trieb den Erfolg des Museums voran. Mit den höchsten Besucherzahlen aller Zeiten hat sich die Institution als eine der führenden Kulturadressen etabliert. Die Zahlen von 2025 deuten auf ein wachsendes öffentliches Interesse an den Sammlungen hin.