Neuer Monitoring-Bericht 2024 zeigt gegensätzliche Trends im Kreis Viersen
Aneta WilmsenNeuer Monitoring-Bericht 2024 zeigt gegensätzliche Trends im Kreis Viersen
Der Kreis Viersen hat seinen aktuellen Monitoring-Bericht für das Jahr 2024 veröffentlicht. Die digitale Publikation behandelt zentrale Themen wie Bevölkerungsentwicklung, Beschäftigung, Wohnen, Umwelt und digitale Infrastruktur. Erstellt von der Abteilung für Wirtschaftsförderung und Statistik des Kreises, bietet der Bericht eine detaillierte Momentaufnahme der lokalen Veränderungen der letzten zehn Jahre.
Der Bericht zeigt gegensätzliche Bevölkerungsentwicklungen innerhalb des Kreises auf. Zwischen 2014 und 2024 verzeichneten Viersen und Brüggen ein bemerkenswertes Wachstum von 4,4 % bzw. 4,9 %. Gleichzeitig gingen die Einwohnerzahlen in Willich und Niederkrüchten im selben Zeitraum um 2,4 % bzw. 2,3 % zurück. Ein 'doppelt sprunghafter' Anstieg der Zahlen ist zudem auf den Übergang zur Volkszählung 2023 zurückzuführen.
Die Daten stammen aus offiziellen Quellen wie der Landesdatenbank NRW, dem Landesamt für Information und Technik sowie der Bundesagentur für Arbeit. Der Bericht wird ausschließlich digital präsentiert und enthält interaktive Dashboards sowie Visualisierungen. Jedes Kapitel beginnt mit zusammenfassenden Leitsätzen im Stil von Schlagzeilen, während Fachbegriffe und Grafiken durch verständliche Erläuterungen ergänzt werden. Die Themen reichen von Raumplanung über Demografie, Gesundheitswesen, Mobilität bis hin zur Wirtschaft und digitaler Infrastruktur. Das vollständige Dokument ist unter www.kreis-viersen.de/kreismonitoring abrufbar.
Der Monitoring-Bericht 2024 stellt eine umfassende digitale Ressource dar, um die Entwicklung des Kreises Viersen nachzuvollziehen. Er verbindet amtliche Statistiken mit anschaulichen Visualisierungstools, um Trends in Bevölkerung, Infrastruktur und Dienstleistungen aufzuzeigen. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Entscheidungsträger können die Daten für Planung und Entscheidungsfindung nutzen.






