19 December 2025, 15:33

Regierung bestellt 200 gepanzerte Kampfwagen bei KNDS und Rheinmetall

Ein Buchumschlag mit Armee-Panzern und Jeeps in einer KriegsSzene mit Text darüber.

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Bundesregierung bestellt 200 Schützenpanzer bei KNDS und Rheinmetall

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Bundesregierung bestellt 200 Schützenpanzer bei KNDS und Rheinmetall

Bundesregierung bestellt 200 Schützenpanzer bei KNDS und Rheinmetall

  1. Dezember 2025, 12:56 Uhr

Deutschland hat einen Auftrag über 4,2 Milliarden Euro für 200 Schützenpanzer vom Typ Puma erteilt. Die Vereinbarung folgt einem Rahmenvertrag aus dem Jahr 2023, der ursprünglich 50 Einheiten umfasste. Diesmal sind zusätzlich Schutzmodule und Lagercontainer für die gepanzerten Fahrzeuge enthalten.

Die aktuelle Beschaffung wird von einem Joint Venture zwischen Rheinmetall und dem Rüstungskonzern KNDS abgewickelt. Beide Unternehmen teilen sich die Erlöse zu gleichen Teilen. Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender von Rheinmetall, und Jean-Paul Alary, CEO von KNDS, zeichnen für die Projektleitung verantwortlich.

Die Puma-Schützenpanzer sind für den Transport von neun Soldaten ausgelegt, davon sechs als Infanterietrupp. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist für Mitte 2028 geplant. Der Auftrag erweitert die ursprüngliche Rahmenvereinbarung und erhöht die Gesamtzahl der Pumas für die Bundeswehr.

Der 4,2-Milliarden-Euro-Auftrag stellt einen wichtigen Schritt bei der Modernisierung der gepanzerten Flotte Deutschlands dar. Mit den ab 2028 beginnenden Lieferungen werden die Puma-Fahrzeuge die Mobilität und den Schutz der Truppen verbessern. Das Joint Venture zwischen Rheinmetall und KNDS sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Projekterlöse.