Said El Malas Zukunft beim 1. FC Köln: Bayern und Brighton buhlen um den Stürmer
Aneta WilmsenSaid El Malas Zukunft beim 1. FC Köln: Bayern und Brighton buhlen um den Stürmer
Die Transfergerüchte um Said El Mala vom 1. FC Köln reißen nicht ab. Nach einem ruhigen Wintertransferfenster hält die Spekulationen um den Stürmer an – sowohl Brighton & Hove Albion als auch der FC Bayern München zeigen Interesse. Seine jüngsten Leistungsprobleme auf dem Platz heizen die Diskussionen zusätzlich an.
El Mala durchlebt eine schwierige Phase in dieser Saison. In 22 Bundesliga-Einsätzen stand er nur neunmal in der Startelf, die übrigen Partien bestritt er als Einwechselspieler. Seit sechs Spielen wartet er vergeblich auf ein Tor oder eine Vorlage – eine frustrierende Durststrecke für Spieler und Verein gleichermaßen.
Sein Vertrag beim 1. FC Köln läuft noch bis 2030, und eine Ausstiegsklausel, die einen Wechsel erleichtern würde, gibt es nicht. Dennoch hält Brighton, mittlerweile unter der Leitung des deutschen Trainers Fabian Hürzeler, an seinem Interesse fest. Der Premier-League-Klub hatte bereits in der Vergangenheit Versuche unternommen, den Angreifer zu verpflichten, doch Sportdirektor Thomas Kessler lehnte alle Angebote ab. Seine Begründung war klar: El Mala im Team zu halten, stärkt nicht nur die aktuelle Mannschaft, sondern könnte langfristig auch eine höhere Ablösesumme einbringen.
Doch Brighton ist nicht der einzige Verein, der die Situation beobachtet. Medienberichten zufolge zieht auch der FC Bayern München einen Transfer des Stürmers in Betracht. Ob es tatsächlich zu einem Wechsel kommt, könnte jedoch von der Beziehung zwischen El Mala und Kölns Cheftrainer Lukas Kwasniok abhängen – diese gilt laut Insidern als angespannt.
Mit dem nahenden Sommertransferfenster wird erwartet, dass Brighton ein weiteres Angebot vorlegt. Der 1. FC Köln zeigt sich bisher unnachgiebig, doch anhaltendes Interesse von Top-Klubs könnte die Führung zum Umdenken zwingen. El Malas Zukunft dürfte sich letztlich an seiner Form in den kommenden Monaten und der Verhandlungsbereitschaft des Vereins entscheiden.






