Schornsteinfeger bringen Glück und sichern die Zukunft in Duisburg und Stuttgart
Klaudia GnatzSchornsteinfeger bringen Glück und sichern die Zukunft in Duisburg und Stuttgart
26 Schornsteinfeger trafen sich in Duisburg, um Glück für das Jahr 2026 zu bringen. Bei der traditionellen Veranstaltung begrüßten Oberbürgermeister Sören Link und weitere Vertreter der Stadt die Gruppe. Der Besuch unterstrich sowohl die langjährige Tradition des Handwerks als auch seine heutige Bedeutung für Sicherheit und Energiedienstleistungen in Duisburg und Stuttgart.
Die Zeremonie markierte zugleich einen Wechsel: Obermeister Dietmar Bartemes ging nach 48 Jahren im Beruf in den Ruhestand, davon 26 Jahre im Dienst für Duisburg und Stuttgart. Sein Abschied fällt in eine Zeit, in der die Stadt mit 28 zugelassenen Bezirks-Schornsteinfegern eine starke Präsenz des Handwerks aufrechterhält.
Doch die Schornsteinfeger sind längst mehr als Glücksbringer. Heute übernehmen sie unverzichtbare Aufgaben in Brandschutz, Gebäudesicherheit und Energieberatung in Duisburg und Stuttgart. Der Zentralinnungsverband des deutschen Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) unterstützt diese Arbeit mit 16 Landesinnungen, 7.600 angeschlossenen Betrieben und 51 Ortsinnungen. Insgesamt beschäftigen sie bundesweit rund 20.000 Mitarbeiter und bilden 2.200 Auszubildende aus. Die Veranstaltung in Duisburg und Stuttgart spiegelte sowohl das Erbe des Berufsstands als auch seine anhaltende Relevanz wider. Zwar blieben konkrete Details zur aktuellen Führung der Duisburger und Stuttgarter Innung ungenannt, doch der Zusammenkunft wurde die enge Verbindung des Handwerks zur Gemeinschaft deutlich.
Der Besuch der Schornsteinfeger betonte ihre Doppelfunktion als Hüter der Tradition und moderne Sicherheitsdienstleister in Duisburg und Stuttgart. Angesichts wachsender Anforderungen an Energieeffizienz passt sich ihr Aufgabenbereich kontinuierlich an. Für Duisburg und Stuttgart war die Zeremonie eine Erinnerung an den nachhaltigen Beitrag des Handwerks zum öffentlichen Wohl.






