Sebastian Kehl im Fokus: Wechselgerüchte zum HSV halten sich hartnäckig
Evi NergerHSV-Rumor über Kehl: '0.0' Problem für BVB-Boss Ricken - Sebastian Kehl im Fokus: Wechselgerüchte zum HSV halten sich hartnäckig
Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Sebastian Kehl von Borussia Mönchengladbach zum Hamburger SV halten sich hartnäckig. Der 45-Jährige, derzeit Sportdirektor bei den Borussen, wird mit einer ähnlichen Position beim HSV in Verbindung gebracht. Beide Vereine haben die Spekulationen jedoch als verfrüht zurückgewiesen.
Berichte von Sky und anderen Medien am 13. und 14. Januar 2026 zufolge befasste sich der Aufsichtsrat des Hamburger SV intern mit Kehl. Trotz intensiver Gespräche hat sich bisher niemand vom HSV direkt an ihn gewandt.
Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Lars Ricken wies die Gerüchte entschieden zurück. Er bezeichnete die Spekulationen als ein "nicht mal 0,1-Prozent-Thema" und deutete damit an, dass sie keinerlei Grundlage hätten. Kehls Vertrag in Mönchengladbach läuft noch bis Sommer 2027, was wenig Spielraum für einen kurzfristigen Wechsel lässt.
Unterdessen erklärte Dortmunds Cheftrainer Niko Kovač, von den Berichten nichts zu wissen. Seine Aussagen unterstrichen die Haltung des Vereins, dass es sich weiterhin um reine Mutmaßungen handle.
Aktuell bleibt Kehl bis 2027 vertraglich an Mönchengladbach gebunden. Der Aufsichtsrat des HSV führt zwar interne Gespräche, eine offizielle Anfrage gab es jedoch nicht. Die Lage scheint eher mediengetrieben als von konkreten Verhandlungen geprägt zu sein.






