Tim Mälzer gesteht: E-Mails schreiben fällt ihm schwerer als einer 85-Jährigen
Evi NergerTim Mälzer gesteht: E-Mails schreiben fällt ihm schwerer als einer 85-Jährigen
Sternkoch Tim Mälzer sorgt erneut mit offenen Worten über digitale Kommunikation für Schlagzeilen. Auf einer kürzlichen TV-Sendung gestand er unverblümt, wie sehr ihm das Tippen von E-Mails schwerfällt – selbst im Vergleich zu einer 85-jährigen Frau, die in nur zwei Minuten beeindruckende 910 Anschläge schafft. Bekannt für seine direkte Art, äußert sich Mälzer seit Langem offen über seine begrenzten digitalen Fähigkeiten – was bei der Öffentlichkeit gemischte Reaktionen auslöst.
Erstmals thematisierte Mälzer seine digitalen Gewohnheiten im Jahr 2020, als er zugab, noch nie eine E-Mail verfasst zu haben. Zudem bekannte er, auf Emojis zu verzichten und sein Smartphone fast ausschließlich zum Telefonieren zu nutzen. Trotz seiner Bekanntheit als langjähriges TV-Gesicht, insbesondere beim Sender VOX, fiel sein distanziertes Verhältnis zu digitalen Tools besonders auf.
Im Laufe der Zeit zeigte der Koch jedoch erste Anpassungen: Zwar schreibt er Texte nach wie vor lieber per Hand, doch nutzt er inzwischen WhatsApp-Sprachnachrichten. Auch seine Präsenz in sozialen Medien wuchs – regelmäßig veröffentlicht er nun Kochinhalte auf Instagram und YouTube. Wie stark sich seine digitalen Kompetenzen tatsächlich verbessert haben, bleibt allerdings unklar.
Seine jüngsten Äußerungen in der TV-Sendung befeuerten die Diskussionen erneut. Die Zuschauer reagierten mit einer Mischung aus Bewunderung für seine Ehrlichkeit und Kritik an seiner Zurückhaltung gegenüber moderner Kommunikation. Der Kontrast zur schnellen Tippleistung der älteren Kandidatin unterstrich dabei nur die Kluft.
Mälzers Haltung zur digitalen Kommunikation bleibt weiterhin umstritten. Zwar hat er kleine Fortschritte gemacht – etwa durch Sprachnachrichten und Social Media –, doch sein grundsätzlicher Ansatz bleibt traditionell geprägt. Seine Offenheit über die eigenen Grenzen hält die Debatte unter Fans und Kritikern gleichermaßen am Laufen.






