23 December 2025, 12:36

Unsere Stadtverwaltung gründet Arbeitsgruppe 'Standorttransformation'

Ein gelbes Gebäude mit Geschäften im Erdgeschoss, von denen eines ein weißes Schild mit der Aufschrift 'Metro' trägt.

Unsere Stadtverwaltung gründet Arbeitsgruppe 'Standorttransformation'

Dormagen richtet neue Taskforce für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt ein

Ab dem 1. Januar 2026 nimmt in Dormagen eine neue Arbeitsgruppe unter dem Namen „Standortwandel“ ihre Arbeit auf. Ihr Auftrag ist klar: Sie soll den Wandel gestalten, Investitionen anziehen und Arbeitsplätze sichern. Das Team konzentriert sich dabei sowohl auf akute Herausforderungen als auch auf die langfristige Planung für zentrale Stadtbereiche.

Die Leitung übernimmt Kathrin Friedrich, die das Projektmanagement verantwortet. Unterstützt wird sie von Jobst Wierich, ehemaliger Currenta-Führungskraft und heutigem Aufsichtsratsvorsitzendem der SWD, der zusätzliche Fachkompetenz einbringt. Zusammen arbeiten sie mit zwei Teilzeitkräften, die direkt dem Bürgermeister unterstellt sind.

Hauptaufgabe der Gruppe ist die Koordination der wirtschaftlichen Entwicklung in Dormagen. Dazu gehören die Identifizierung neuer Trends, die Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und die Erarbeitung praktischer Lösungen. Ein zentrales Vorhaben ist die Neugestaltung eines 27 Hektar großen Gebiets zwischen der Innenstadt und dem Chempark. Das Areal umfasst die alte Zuckerfabrik sowie brachliegende Flächen entlang des Schwarzen Wegs.

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Doch die Taskforce soll mehr sein als nur ein Motor für städtebauliche Projekte: Sie fungiert als zentrale Anlaufstelle für alle Beteiligten, bündelt die Kommunikation, reduziert Bürokratie und hilft dabei, eine Strategie zu entwickeln, die Dormagen wettbewerbsfähig hält. Ziel ist es, bestehende Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen, damit die Stadt für Unternehmen weiterhin attraktiv bleibt.

Langfristig soll auch das Image Dormagens als zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort gestärkt werden. Durch die Vernetzung öffentlicher und privater Akteure hofft das Team, eine widerstandsfähigere lokale Wirtschaft aufzubauen.

Die Arbeit der Taskforce beginnt Anfang 2026 mit Fokus auf konkrete Ergebnisse. Die Pläne für das 27-Hektar-Gelände und die übergreifende Wirtschaftsstrategie zielen darauf ab, nachhaltige Vorteile für die Stadt zu sichern. Entscheidend für den Erfolg wird die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern sein.