Väter und Söhne: Wie ein Fotograf durch Europa die Generationen verbindet
Aneta WilmsenVäter und Söhne: Wie ein Fotograf durch Europa die Generationen verbindet
Väter und Söhne – das bodo im Oktober 2025
Teaser: Der bulgarische Fotograf Valery Poshtarov ist durch ganz Europa gereist, um Väter mit ihren erwachsenen Söhnen zu porträtieren – Hände haltend. Die Bilder erzählen von innigen Bindungen und Generationenkonflikten, von Männlichkeitsbildern und von...
Veröffentlichungsdatum: 30. September 2025, 22:00 Uhr
Schlagwörter: Gesellschaft, Kirche, Kultur, Bücher, Sozialen Medien, Glücksspiel, Unterhaltung, Kriminalität und Justiz, Popkultur, Science-Fiction und Fantasy, Unfälle, Sport, Sportwetten, Wetter
Artikeltext: Eine neue Welle kultureller Projekte bringt die Menschen in diesem Oktober in ganz Deutschland zusammen. Von intimen Fotoserien bis hin zu langjährigen Gemeinschaftstraditionen – diese Initiativen rücken persönliche Geschichten und geteilte Erlebnisse in den Mittelpunkt. Die nächste Ausgabe des bodo-Magazins, die am 1. Oktober erscheint, wird einige dieser Verbindungen vorstellen und sie mit gesellschaftlichen Themen verknüpfen.
In Dortmund wird im Oktoberheft des bodo eine beeindruckende Fotoserie des bulgarisch-ukrainischen Fotografen Valery Poshtarov zu sehen sein. Seine Arbeiten zeigen Väter und erwachsene Söhne, die sich in ganz Europa an den Händen halten, und erkunden dabei die Bandbreite von Nähe und Generationenkonflikten sowie den Wandel traditioneller Männlichkeitsbilder. Die Aufnahmen spiegeln auch kulturelle Vielfalt wider, wobei jedes Paar eine eigene Geschichte erzählt. Ein Bildband zur Serie soll im Frühjahr 2026 erscheinen.
Diese Projekte – von Fotografie und Theater über Basis-Sportinitiativen bis hin zu Wohnraum-Engagement – stehen für einen größeren Trend hin zu Verbindung und Erzählkultur. Die kommende bodo-Ausgabe wird im nächsten Monat viele dieser Fäden zusammenführen, während Ausstellungen und Aufführungen dem Publikum die Möglichkeit bieten, direkt teilzuhaben. Jede Initiative setzt auf ihre Weise persönliche und kulturelle Erzählungen in den Vordergrund.






