Zeitzeugin berichtet: Kindheit in Düren zwischen Bomben und Vertreibung
Klaudia GnatzZeitzeugin berichtet: Kindheit in Düren zwischen Bomben und Vertreibung
"Eine Kindheit in Düren während des Zweiten Weltkriegs" – kostenloser Vortrag mit Diskussion
Am 15. Januar 2026 findet in der VHS Rur-Eifel ein kostenloser Vortrag mit anschließender Diskussion unter dem Titel „Eine Kindheit in Düren während des Zweiten Weltkriegs“ statt. Die Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Stadtmuseum Düren organisiert wird, bietet Zeitzeugin Marianne Tombeux eine Plattform, um ihre Erinnerungen an die Kriegsjahre zu teilen. Die Teilnehmer erwarten persönliche Schilderungen über Evakuierungen und die Zerstörung ihrer Heimatstadt.
Die Veranstaltung dauert von 18:00 bis 19:30 Uhr und findet in den Räumlichkeiten der VHS Rur-Eifel statt. Tombeux, Autorin der vorgestellten Memoiren, wird Auszüge aus ihrem Buch lesen. Ihre Erzählungen spannen einen Bogen von den Entbehrungen des Aufwachsens in Düren zwischen Bombenangriffen und Vertreibung bis hin zur endgültigen Zerstörung der Stadt.
Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich. Interessierte können sich über das Online-Formular unter www.vhs-rur-eifel.de oder per klassischem Anmeldebogen registrieren. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass aufgrund begrenzter Platzkapazitäten eine frühzeitige Reservierung dringend empfohlen wird.
Die Veranstaltung bietet die seltene Gelegenheit, Tombeux’ persönliche Geschichte des Überlebens und der Widerstandsfähigkeit zu hören. Im Anschluss an ihren Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion, sodass die Zuhörer mit dem historischen Bericht in Dialog treten können. Eine Bestätigung der Teilnahme muss vor dem Veranstaltungstermin erfolgen.






